von PEB | 19. Okt. 2016 | Andere über uns
Die „Fuldaer Zeitung“ berichtet am 19.10.2016. „Das Klinikum Fulda gehört weiter zu Deutschlands besten Krankenhäusern. In diesem Jahr liegt das Klinikum bei der Bewertung des Nachrichtenmagazins Focus im nationalen Vergleich auf Rang 49, im Hessen-Vergleich auf Rang 4″
Das Nachrichtenmagazin FOCUS bewertet in einem Sonderheft „FOCUS-Gesundheit“ mehr als 1100 Kliniken. Bereits in den Vorjahren hatte das Klinikum Fulda in Deutschlands größtem Krankenhausvergleich immer sehr gut abgeschnitten.
Unter der Rubrik „TOP-Regionales Krankenhaus 2017“ belegt das Klinikum Fulda in diesem Jahr in Hessen Rang 4 und steht damit neben den Universitätskliniken in der ersten Reihe.
„Bestätigung unseres Konzeptes“
„Die Focus-Auszeichnung ist eine Bestätigung unseres Konzeptes“, freute sich Prof. Dr. Volker Schächinger, Direktor der Medizinischen Klinik I; Kardiologie und des Herz-Thorax-Zentrums.
„Diese sehr gute Platzierung ist erfreulich und eine echte Bestätigung für uns Alle“, sagte Dr. Thomas Menzel, Vorstand Krankenversorgung am Klinikum Fulda. „Wir freuen uns als Maximalversorger in Hessen und auch deutschlandweit zum wiederholten Mal ganz vorne dabei zu sein“, sagt André Eydt, Vorstand Administration. „Die Auszeichnung ist uns Ansporn und Verpflichtung zugleich“.
Nach Angaben des Magazins hatte das beauftragte Recherche-Institut „MUNICH INQUIRE MEDIA“ Daten von 1143 Krankenhäusern mit insgesamt 3763 Fachkliniken analysiert. In die Bewertung flossen neben Qualitätsberichten der Häuser auch eine Umfrage unter Ärzten und eine Patientenerhebung der Techniker Krankenkasse ein.
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von PEB | 17. Okt. 2016 | Andere über uns, Presse Kliniken
„kma-online„, das renommierte Gesundheitswirtschaftsmagazin des Georg Thieme Verlags, berichtet über die FOCUS-Klinikliste 2017: „Es sind wieder die großen Unikliniken, die bei der Focus-Klinikliste die Top 100 anführen.“ Charité, LMU und die Uniklinik Dresden sind dem Magazin zufolge erneut die meist empfohlenen Kliniken Deutschlands.
Konzeption und Recherche für die Kliniklisten stammen von dem Unabhängigen Recherchebüro MUNICH INQUIRE MEDIA, kurz MINQ, dessen Führungsteam die Recherchen bereits in den Frühzeiten des FOCUS seit 1997 durchführte (“Die große Ärzteliste”). Heute lizenziert MINQ, das sich vor sechs Jahren selbständig machte, seine Rechercheergebnisse an den FOCUS Magazin Verlag.
FOCUS veröffentlich jedes Jahr in dem Sonderheft „Focus Gesundheit“ die Klinikliste 2017. Es werden 396 Top-Krankenhäuser aus den Bereichen Diabetes, Krebs, Psyche, Neurologie, Geburt, Herz und Orthopädie genannt. Für den bundesweiten Vergleich und die abschließende Bewertung wertete das unabhängige Recherche-Institut „MINQ“ große Datenmengen aus und befragte Tausende von Ärzten. Die Länderlisten nennen die am meisten empfohlenen Krankenhäuser der einzelnen Bundesländer. Diese erhalten von Focus die Auszeichnung „Top Regionales Krankenhaus 2017“. Die Krankenhäuser, die im deutschlandweiten Vergleich zu den Top-Adressen des Landes zählen, erhalten die Auszeichnung „TOP Nationales Krankenhaus 2017“.
„In seiner aktuellen Ausgabe hat das Nachrichtenmagazin bereits die 100 besten Kliniken Deutschlands veröffentlicht. Wie im Vorjahr setzten sich dabei die Berliner Charité, das Klinikum der Universität München (LMU) und die Uniklinik Carl Gustav Carus in Dresden an die Spitze. In der FOCUS-Liste aufzutauchen, ist für die Kliniken zunehmend wichtig geworden. Während die Häuser die Fachpresse wie die kma früher gerne über ihre KTQ-Zertifizierung informierten, senden sie heute bevorzugt Pressemitteilungen über ihre Platzierungen in dem FOCUS-Ranking aus.“
Das Rechercheteam von MINQ wertete Daten zu 1.143 Krankenhäusern mit insgesamt 3.763 Fachkliniken und Fachabteilungen aus. Die Studie deckt 16 Fachbereiche und Erkrankungen ab.
„Die Klinikliste gilt als der umfangreichste Qualitätsvergleich der Krankenhäuser in Deutschland. In die Wertung fließen die Empfehlungen von mehr als 14.000 Ärzten ein. Weitere Recherchewege von MINQ sind die Qualitätsberichte der Kliniken, Fragebögen zum Krankenhaus und zu den Fachabteilungen sowie eine Patientenumfrage der Techniker Krankenkasse.“
„In der Focus-Liste aufzutauchen, ist für die Kliniken zunehmend wichtig geworden“, resümiert das Thieme-Verlag-Portal.
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von PEB | 15. Okt. 2016 | Andere über uns
„Mediocover“ berichtet über die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift FOCUS-GESUNDHEIT rund um das Thema „Hormone“. Auf der großen Ärzteliste zu diesem Bereich sind auch zwei Ärzte von MEDICOVER vertreten: Prof. Dr. med. Sven Diederich und Dr. Michael Droste sind als Ärzte für Endokrinologie in Berlin bzw. für Endokrinologie in Oldenburg mit einigen Angaben zu Schwerpunkten und Bewertungen aufgeführt.
Für die Ärztelisten beauftragte FOCUS nach eigenen Angaben das unabhängige Rechercheinstitut MUNICH INQUIRE MEDIA (MINQ), um Patienten eine Orientierung zu geben auf die Frage: „Wie finde ich einen guten Arzt?“
Um eine Antwort auf diese Frage zu bekommen, wurden Ärzte, Fachexperten, medizinische Fachgesellschaften, Patientenverbände, Patienten und Selbsthilfegruppen befragt, woraus dann eine abschließende Gesamtbewertung resultierte. Somit finden Patienten und Angehörige mit Hilfe der FOCUS Ärzteliste die richtige Antwort auf die Frage: „Wie finde ich einen guten Arzt?“.
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von PEB | 12. Okt. 2016 | Presseschau
Das Frankfurter Online-Portal „Frankfurt life.com“ berichtet am 10.10.16 über die aktuelle „Focus Ärzteliste“, einer Spezialausgabe des Magazins „Focus-Gesundheit“.
Auf dieser werden Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Heinrich Link, Direktor des Chirurgischen Zentrums der Asklepios Paulinen Klinik Wiesbaden (APK) und Dr. Stefanie Buchen, Leiterin der Frauenklinik der APK, als auf ihrem Gebiet führende Ärzte Deutschlands aufgeführt. „Prof. Link als Experte für die Behandlung von Tumoren des Verdauungstrakts und Dr. Buchen als Spezialistin für Brustchirurgie.
Auf der Suche nach den empfehlenswertesten Ärzten Deutschlands, werden von MINQ, dem unabhängigen Rechercheinstitut MUNICH INQUIRE MEDIA in München große Umfragen bei Patienten, Selbsthilfegruppen, Klinikärzten und niedergelassenen Medizinern durchgeführt. Außerdem werden Informationen von medizinischen Fachgesellschaften ausgewertet. Berücksichtigt wird auch, wie viel ein Mediziner in den letzten fünf Jahren publiziert hat. Die anschließende Bewertung wird als FOCUS Ärzteliste publiziert.
Besonders häufig empfohlen
Beide Ärzte, Prof. Link und Dr. Buchen wurden besonders häufig von Patienten empfohlen. „Zudem ist Prof. Link innerhalb der Fachgesellschaften wissenschaftlich mit Vorträgen, Vorsitzen, Publikationen und Mitwirkung in nationalen Entscheidungsgremien sehr aktiv.“
„Dr. Buchen ist zertifizierte Brustoperateurin und legt bei Brustkrebsoperationen neben der sicheren Tumorentfernung großen Wert auf die Brust wiederherstellenden Verfahren. So erreicht sie bei Brustkrebs-OPs aber auch bei Fehlbildungsoperationen an der Brust optimale kosmetische Ergebnisse.“ Sie beide können auf eine außergewöhnlich große Anzahl erfolgreich durchgeführter Eingriffe zurückblicken und sind durch ihre wissenschaftlichen Publikationen auch im Bereich der Forschung immer vorne mit dabei.
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von PEB | 20. Aug. 2016 | Andere über uns
„halloherne“ berichtet am 18. August 2016, dass Dr. Frank P. Müller vom Elisabeth Krankenhaus in Recklinghausen auf der aktuellen FOCUS-Ärzteliste steht. Der Chefarzt der Allgemein- und Viszeral-Chirurgie gehöre zu den führenden Medizinern Deutschlands im Bereich der Hernien-Chirurgie.
„Die Ärzteliste wird durch Recherchen bei Chefärzten, Oberärzten, niedergelassenen Medizinern, medizinischen Fachgesellschaften, Patientenverbänden und Selbsthilfegruppen erstellt.“ Eine der Grundfragen des Münchner Rechercheinstituts MUNICH INQUIRE MEDIA (MINQ) lautet: „Von wem würden Sie sich selbst behandeln lassen?“
In einer aufwändigen Recherche von MINQ wurden Kollegen, Patienten, Publikationen, Spezialisierungen und Studien herangezogen, um die betreffenden Experten und Kliniken deutschlandweit zu vergleichen, bewerten und die am besten empfohlenen Ärzte herauszufinden, bei welchen Patienten auf jeden Fall in guten Händen sind.
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von PEB | 19. Aug. 2016 | Andere über uns
Dr. Mona Abbara-Czardybon gehört laut Focus-Ärzteliste zu den besten Chirurgen Deutschlands, so berichtet die Rheinische Post in Hilden.
„Ein Fuß besteht aus 27 Knochen, 33 Gelenken und relativ vielen Muskeln“, so die Operateurin aus Haan. Deshalb braucht es besonderer Kenntnisse, um in diesem komplexen Bereich der Orthopädie erfolgreich zu sein. Auf Grund der Recherchen des unabhängigen Recherchenbüros MUNICH INQUIRE MEDIA (MINQ) wurde Mona Abbara-Czardybon in die aktuelle Focus-Ärzteliste aufgenommen wurde. Voraussetzung dafür sind besonders viele Empfehlungen von anderen chirurgischen Experten.
Zusätzlich zu ihrer Tätigkeit im Gelenkzentrum Bergisch-Land war Mona Abbara 2015 bei der Gründung des Orthopädische Fußzentrums im St.-Josef-Krankenhaus beteiligt. Insgesamt zehn Jahre lang war sie als Oberärztin an zwei Krankenhäusern tätig. Jetzt ist sie niedergelassene Ärztin einer Gemeinschaftspraxis.
Ärzte und Patienten haben Dr. Mona Abbara gleichermaßen empfohlen.“Dass mir von beiden Seiten das Vertrauen ausgesprochen wird, ist eine tolle Anerkennung meiner Arbeit“, sagt die Orthopädin erfreut. „Ein Ritterschlag für Mediziner.“
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von PEB | 18. Aug. 2016 | Allgemein, Andere über uns
WAZ.de berichtet am 4.8.2016 über die Aufnahme von Prof. Dr. Klaus Höfner, Chefarzt der Klinik für Urologie des Oberhausener Evangelischen Krankenhauses EKO, in die FOCUS-Ärzteliste als „Topmediziner 2016 für Prostata“.
Die Bewertungen werden von dem unabhängigen Rechercheinstitut MUNICH INQUIRE MEDIA (MINQ) ermittelt und gelten als Deutschlands umfangreichste Ärztebewertung. „Ich freue mich sehr über diese Wertschätzung und Anerkennung. Sie bestätigt die Zufriedenheit unserer Patienten in der Klinik für Urologie und auch der niedergelassenen Kollegen“, meint Höfner.
„In Interviews und Umfragen wurden 2850 Experten in über 50 Fachrichtungen ermittelt. Sie alle werden von Kollegen und Patienten als vertrauenswürdige Ätzte geschätzt und empfohlen. Viele zeichnen sich durch eine hohe Zahl ihrer Fachveröffentlichungen aus.“
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von PEB | 18. Aug. 2016 | Andere über uns
Am 11.08.2016 schreibt die „Südwest Presse„über die „Top-Ärzte“ des Universitätsklinikums Ulm in der FOCUS-Ärzteliste. „Die Ärzteliste soll Patientinnen und Patienten helfen, Experten für die Behandlung bestimmte Erkrankungen schneller ausfindig zu machen“, teilt das Uni-Klinikum mit.
Auf der Suche nach den empfohlenen Ärzten Deutschland führt das unabhängige Rechercheinstitut MINQ in München Umfragen bei Patienten, Selbsthilfegruppen, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern durch. Weitere Auswertungen wie die Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften und die Berücksichtigung wissenschaftlicher Publikationen geben Hinweise darauf, ob Ärzte ihre Patienten nach dem aktuellem Wissensstand behandeln. Aufgeführt sind insgesamt 15 Ärzte des Uniklinikums. Eine Auflistung finden Sie hier.
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von PEB | 17. Aug. 2016 | Andere über uns, Presse Ärzte
„Das Magazin Focus Gesundheit veröffentlicht jährlich eine Liste der führenden deutschen Ärzte. Die Ärzteliste soll Patienten helfen, Experten für die Behandlung bestimmte Erkrankungen schneller ausfindig zu machen.“ Das berichtet die „Augsburger Allgemeine“ am 14.08.2016.
Auf der Suche nach den führenden Ärzten Deutschlands, werden von dem unabhängigen Rechercheinstitut MUNICH INQUIRE MEDIA (MINQ) große Recherchen bei Patienten, Selbsthilfegruppen, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern durchgeführt, welche dann in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften und Berücksichtigung wissenschaftlicher Publikationen zu einer abschließenden Bewertung helfen. Die Ergebnisse werden im FOCUS Gesundheitsmagazin veröffentlicht.
Mediziner des Ulmer Universitätsklinikums sind in der aktuellen Ausgabe der Ärzteliste im Bereich der Herzmedizin genauso vertreten wie in vielen Gebieten der Krebsmedizin. Dazu die Augsburger Allgemeine: „Dazu gehören beispielsweise Brustkrebs und gynäkologische Tumoren, Leukämien, Lymphome und Metastasen sowie Tumoren der Verdauungsorgane. Auch in der Chirurgie wurden Ulmer Klinikumsärzte ausgezeichnet, etwa in der Unfallchirurgie, der Handchirurgie und der Gefäßchirurgie. Zu den vom Focus ermittelten Top-Medizinern gehören zudem Ärzte im Bereich der Risikogeburten und Pränataldiagnostik sowie der Neonatologie. Weiterhin empfohlen werden Ärzte im Fachgebiet der Strahlentherapie, der Netzhauterkrankungen, der Ernährungsmedizin und der Essstörungen. Insgesamt sind 15 Mediziner des Ulmer Universitätsklinikums aufgeführt.“
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von PEB | 15. Aug. 2016 | Andere über uns, Presse Ärzte
„WAZ.de„, Deutschlands größte Regionalzeitung berichtet, dass zwei Professoren des Knappschaftkrankenhauses Bottrop erneut zu den besten Medizinern in Deutschland zählen: Prof. Dr. Gernold Wozniak und Prof. Dr. Markus Hollenbeck.
„Jährlich veröffentlicht das Magazin eine Ärzteliste zu bestimmten Fachgebieten und Behandlungsmöglichkeiten. Wozniak und Hollenbeck erhalten in der Gruppe ‚Herz und Gefäße‘ die Auszeichnung ‚Top Mediziner 2016‘ sowie für ihre jeweiligen Fachbereiche in ganz Deutschland. Beide waren schon in früheren Jahren der Bestenliste zugeordnet – Prof. Gernold Wozniak erstmals 2010 und inzwischen zum sechsten Mal, Prof. Markus Hollenbeck erstmals 2011 und insgesamt fünf Mal.“
Prof. Dr. Markus Hollenbeck, so WAZ.de, ist Chefarzt der Nephrologie, Rheumatologie und Intensivmedizin und Ärztlicher Direktor des Knappschaftkrankenhauses; er erhält die Auszeichnung erneut im Bereich der Bluthochdruckerkrankungen, auch Hypertonie genannt. „Für das umfassende, ausgezeichnete Angebot beispielsweise von Operationen der Nebennieren bei Hormonstörungen, Behandlung von Durchblutungsstörungen sowie der Implantation von Schrittmachern wurde die Klinik im Februar als Bluthochdruckzentrum zertifiziert.“
Prof. Gernold Wozniak, als Chefarzt der Gefäßchirurgie u.a. auf die Behandlung von Aneurysmen spezialisiert ist, hat sich auch die Behandlung chronischer Wunden zum eigenen Schwerpunkt gemacht; er erhält die Auszeichnung erneut für diese Spezialgebiete.
Beide Mediziner freuen sich natürlich über die erneute Auszeichnung. „Es ist gut, wenn man drin steht.“, meint Prof. Wozniak. „Gerade Patienten, die von weiter her kommen, haben diese Bewertung gesehen.“ Dem stimmt Prof. Hollenbeck zu, sieht in der Auszeichnung aber auch, „dass damit die Arbeit des ganzen Teams anerkannt wird.“
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