Kardiologie der Klinik Ludwigshafen in deutscher Spitzengruppe

MRN-News.de, ein regionales Nachrichtenportal der Metropolregion Rhein-Neckar, berichtet am 27. November 2015, dass die aktuelle Klinikliste des Focus-Magazins der Kardiologie am Klinikum Ludwigshafen medizinische Top-Leistungen auf höchstem Niveau bescheinigt.

„Insgesamt zählt die Medizinische Klinik B unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Ralf Zahn zu den 16 TOP-Kliniken Deutschlands. In Rheinland-Pfalz und in der Metropolregion Rhein-Neckar steht das Klinikum sogar jeweils auf dem ersten Platz. Insgesamt wurden bundesweit über 90 kardiologische Zentren geprüft“.

Bei akutem Herzinfarkt wird in den kardiologischen Spitzenzentren immer mehr Menschen das Leben gerettet. Damit steigt jedoch auch die Zahl der chronischen Herzpatienten. Somit ist die Herzinsuffizienz eines der größten Folgeprobleme. Das Ludwigshafener Klinikum spezialisierte sich besonders auf die Behandlung von Herzerkrankungen. Neuste Technik, somit die momentan beste medizinische Voraussetzungen sind hier gegeben. Ein Beispiel ist der Hybrid-OP, ein Operationsraum, der mit medizinischer Bildgebung in Form von Angiografieanlagen, Computertomographen oder Magnetresonanztomographen ausgestattet ist, was eine bessere Bildqualität zur Visualisierung sehr kleiner Strukturen ermöglicht. Diese neue Möglichkeit kann für  minimal-invasive Eingriffe genutzt werden, die für den Patienten weniger traumatisch sind.                                                                                                                                                    Die Klinik weise „besonders im Bereich der patientenschonenden Eingriffe, wie etwa die minimalinvasive Implantation von künstlichen Sortenklappen“ laut Focus-Magazin eine große Expertise auf. „Die internistische Intensivmedizin fällt ebenfalls in den Verantwortungsbereich des durch das Focus-Magazin im September ausgezeichneten TOP Mediziner 2015.“

„Die überdurchschnittlich hohe Empfehlung aus Fachkreisen bescheinigt der Kardiologie einen hervorragenden Ruf. Eine hohe Patientenzufriedenheit unterstreicht die Aufnahme in die Spitzengruppe des Bundes. Ebenfalls hohe Werte erreichten die Urologie von Prof. Dr. Markus Müller im Bereich Prostatakrebs sowie die Herzchirurgie von Prof. Dr. Falk-Udo Sack. Alle drei Kliniken wurden jüngst mit dem Focus-Siegel TOP Nationales Krankenhaus ausgezeichnet.“

Hans Friedrich Günther, Klinikums-Geschäftsführer ist sehr stolz über die positive Bewertung seines Hauses: „Die Auszeichnung unserer Kliniken und Mediziner zeigt, dass wir unseren Patientinnen und Patienten höchste Behandlungsqualität anbieten, und macht wieder einmal die hervorragende Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich.“

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Vier Krankenhäuser im Vest in den landesweiten Top 100

Radio Vest berichtet auf seiner Online-Seite am 26.11.2015, dass vier Krankenhäuser aus dem Vest laut FOCUS zu den 100 besten in ganz NRW gehören. Sie haben es auf die Focus-Klinikliste geschafft.

Auf Platz 33 liegt das St.Vincenz-Krankenhaus in Datteln. Es ist das Führende der vier ausgezeichneten Krankenhäuser und ist besonders empfohlen bei Behandlungen von Darm- und Prostatakrebs. Unter den Top 100 sind außerdem noch das St. Elisabeth-Hospital in Herten, die Paracelsus-Klinik in Marl und das Prosper-Hospital in Recklinghausen aufgeführt.

„Für die Studie wurden Befragungen von über 1.000 Chefärzten, 15.000 Hausärzten und Patienten ausgewertet. Sie wurden gefragt, welche Klinik sie weiterempfehlen würden“

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Bezirkskliniken Schwaben von FOCUS ausgezeichnet

Das Online-Magazin B4B Wirtschaftsleben Schwaben verfasst am 30.10.2015 den Beitrag „FOCUS zeichnet Chefärzte der Bezirkskliniken Schwaben als „Top-Mediziner“ aus“

Laut der Focus-Ärzteliste 2015, ist der ärztliche Direktor Professor Dr. Peter Krieger vom Bezirkskrankenhaus (BKH) Kempten einer von Deutschlands Top-Medizinern für Depression und bipolare Störungen.
„In dieser Liste werden laut Magazin nur die besten Ärzte erwähnt. Diese werden von medizinischen Fachgesellschaften oder von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern empfohlen. Außerdem berücksichtigt diese Auszeichnung wissenschaftliche Publikationen des jeweiligen Mediziners.“

Professor Dr. Brieger, welcher die Auszeichnung bereits in der Vergangenheit von Focus erhalten hatte, ist jedoch nicht der einzige Chefarzt der BKH Kempten, welcher in der Ärzteliste erwähnt wurde. Neben Brieger gehören noch drei weitere Chefärzte der Bezirkskliniken „zu den besten Medizinern Deutschlands“.

Professor Dr. Thomas Becker und Professor Dr. Matthias Wilhelm Riepe vom BKH Günzburg und Professor Dr. Max Schmauß vom BKH Augsburg.

Thomas Düll, Vorstandsvorsitzende der Bezirkskliniken Schwaben, gratuliert Brieger. Einerseits sei die Nennung in der Focus-Ärzteliste eine persönliche Anerkennung, andererseits spiegle sie den hohen Leistungsstandard der jeweiligen Klinik wieder.

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„Zwei Günzburger unter Deutschlands Top-Medizinern“

Die lokale Online-Zeitung „locally“ verfasst am 27. Oktober 2015 einen Bericht darüber, dass zwei Günzburg Ärzte in der Focus-Ärzteliste 2015 aufgeführt sind. Der leitende ärztliche Direktor Professor Dr.Thomas Becker und Professor Dr. Matthias Wilhelm Riepe.

Thomas Becker war bereits 2014 von Focus-Gesundheit als einer der besonders empfohlenen Ärzte im Fachbereich Schizophrenie ausgewiesen worden. Matthis Wilhelm Riepe, der Chefarzt der Abteilung Akutgeriatrie und Gerontopsychiatrie, ist Experte auf dem Gebiet der Alzheimer-Erkrankung und hat sich zusätzlich spezialisiert auf Co-Morbiditäten sowie Neben- und Wechselwirkungen bestehender Pharmakotherapien. In der Ärzteliste nehmen nur die Ärzte einen Platz ein, welche vorher von Klinikchefs, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern, aber auch von Patientenverbänden oder Selbsthilfegruppen empfohlen werden. Auch wissenschaftliche Publikationen des jeweiligen Mediziners werden für die Recherche ausgewertet. Somit spiegelt diese Auszeichnung zusätzlich auch das hohe Qualitätsniveau und die exzellente Expertise des Bezirkskrankenhauses (BHK) Günzburg wieder.

„Neben Becker und Riepe gehören mit Professor Dr. Max Schmauß (BKH Augsburg) und Professor Dr. Peter Brieger (BKH Kempten) laut Focus-Gesundheit zwei weitere Chefärzte der Bezirkskliniken zu Deutschlands Top-Medizinern im Bereich psychische Erkrankungen.“

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„Klinikum Dortmund nun achtmal in der ‚Klinikliste 2016‘ des Focus-Magazins“

Das Klinikum Dortmund, welches bereits in den letzten Jahren in der Klinikliste des Nachrichtenmagazins „Focus“ vertreten war, ist dieses Jahr mit gleich acht Fachbereichen dort vertreten. Davon berichtet Klinikum Dortmund GmbH in einer Pressemitteilung vom 21.10.2015:

„Schon in den vergangenen Jahren war das Klinikum Dortmund stets eines der meist aufgeführten Häuser und unter den Top-100 der Liste das einzige Haus aus Dortmund. 2014 zog das Klinikum dann sogar in der Liste an einigen Universitätskliniken vorbei…“

Seit 2014 hat der „Focus“ die Klinikliste um die Ergebnisse aus der Analyse der Qualitätsberichte der einzelnen Häuser erweitert. Nun werden sogar über 1000 Krankenhäuser in die Auswertung mit einbezogen. Erfahrung der Kliniken in Form von Fallzahlen, Interviews mit den Medizinern, den nachhaltigen Behandlungserfolg bei Operationen, die technische Ausstattung sowie die Patientenzufriedenheit und den Hygienestandard der Häuser, das alles wird in der Recherche berücksichtigt, woraus dann sehr genaue und verlässliche Ergebnisse resultieren.

2016 ist das Klinikum Dortmund mit gleich acht Fachbereichen aufgeführt, was einmal mehr die Qualität und das hohe Niveau der medizinischen Leistung dieses Krankenhauses  unterstreicht.

„Neben der Auswertung der Qualitätsberichte befragte das unabhängige Recherche-Institut MUNICH INQUIRE MEDIA mehr als 15.000 niedergelassene Haus- und Fachärzte sowie Chefärzte, welche Häuser sie empfehlen würden. Zudem flossen Erfahrungen der Patienten in die Auswertung mit ein. Bei diesen vom Gesetzgeber vorgeschriebenen strukturierten Qualitätsberichten müssen Krankenhäuser Leistungsdaten veröffentlichen und unter anderem über Versorgungsschwerpunkte, Personalstärke sowie über ihre technische Ausstattung berichten.“

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